Kiteladen - Blog
Die Touring SUP Boards in diesem Vergleich richten sich eher an Fortgeschrittene Paddler, also eine Zielgruppe für welche Performance vor dem Preis steht. Diese Touring SUPs sind im Vergleich zu den Einsteiger Modellen auch nicht mit D-Ringen für zum Beispiel einem Kajak Sitz ausgestattet und auch nicht als komplett Set mit Alupaddel erhältlich. Und auch wenn die Tragkraft sowie die Steifigkeit ausreicht, werden diese Boards in der Regel allein gefahren.
Wir haben das Kiteladen Test-Team mit einigen SUP Paddel losgeschickt, um die Unterschiede bei den Einsteiger Carbon Paddel besser verständlich zu machen. So gut wie jeder Hersteller hat Carbon SUP Paddel im Angebot, doch die Produktbezeichnungen sind oft nur schwer verständlich. Denn Carbon Paddel ist nicht gleich Carbon Paddel. Daraus ergibt sich auch das verbreitete Unverständnis, warum manche Paddel mehr und manche Paddel weniger Geld kosten. Wir haben 5 SUP Paddel zwischen € 109,- und € 249,- von verschiedenen Herstellern getestet und weisen hier auf die Unterschiede hin, damit Du besser entscheiden kannst, welches SUP Paddel am besten zu Dir passt. Mit Absicht haben wir für diesen Vergleich keine SUP Paddel aus Alu herangezogen. Wir sind der Meinung, dass Alu Paddel ausschließlich für Gelegenheits-Paddler, Kinder oder für Flusstouren geeignet sind. Das SUP Paddel dient der Kraftübertragung und somit dem gesamten Vortrieb. Ein Paddel, das zur Körpergröße und zum Gewicht des Paddlers passt, lässt Dich länger und ausdauernder Paddeln und verhindert sogar eine nachhaltige Schädigung der Schulter.
Stand Up Paddeln hat den Sprung zum Breitensport geschafft - ein gutes Allroundtraining am Wasser und an der frischen Luft sind wohl die besten Zutaten für immer mehr aktive Hobbysportler. Doch nicht nur die Anzahl an Paddlern steigt von Jahr zu Jahr auch die Anzahl an Boardmodellen, SUP Herstellern und Konstruktionsweisen steigt zunehmend. Mittlerweilen bietet der Markt für jedes Budget das passende Stand up Paddle Board. Wir haben uns bei diesem Touring SUP Testvergleich aber nicht auf die hochpreisigen Platzhirsche fokussiert, sondern wir haben bei diesem Testbericht einen Blick auf Touring SUP Boards von € 600 bis knapp unter eintausend Euro geworfen
Stand up Paddeln wird immer populärer und immer mehr Sportler wollen nicht nur gelegentlich im Urlaub paddeln, sondern mit dem eigenen Stand up Paddle Board jederzeit auf Tour gehen. Vor allem als Anfänger ist das Angebot am SUP Markt undurchsichtig und verwirrend. Inzwischen gibt es zahlreiche verschiedene Shapes (Formen) sowie Größen, doch auch die Preise bei Stand up Paddle Boards sind verwirrend. Warum kosten manche Stand up Paddle Boards nur € 400,- und manche € 1.500,-?
Grundsätzlich unterscheidet man beim Kitesurfen zwei Varianten von Trapezen – zum einen das Sitztrapez und zum anderen das Hüfttrapez. Das Sitztrapez ist bei vielen Beginnern beliebt, was allerdings auch damit zu tun hat, dass Kitesurf Anfänger beim Erlernen der Kitesteuerung den Kite hauptsächlich in der 12 Uhr Position halten und ein Hüfttrapez dabei unangenehm nach oben rutschen würde. In den letzten Jahren schwören aber auch immer mehr Kitefoiler auf komfortable Sitztrapeze. Ein großer Vorteil von Sitztrapezen im Vergleich zu Hüfttrapezen beim Kitesurfen ist die Verlagerung des Zugpunkts nach unten - dadurch lässt sich auch ohne viel Körperspannung viel Gegendruck zum Kite aufbauen. Bei der Verwendung eines Hüfttrapezes - das naturgemäß weiter oben sitzt - muss der Kitesurfer durch Körperspannung den Zug des Kites auf die Kante des Boards übertragen. Je weiter nach oben das Hüfttrapez rutscht, desto schwieriger wird es, die Körperspannung zu halten. Nicht nur aus diesem Grund ist ein perfekt sitzendes Hüfttrapez unumgänglich beim Kitesurfen. So gut wie alle Kiteschulen arbeiten aus den oben genannten Gründen mit Sitztrapezen und bestimmt wirst Du in Deinem Kitekurs dieselbe Erfahrung gemacht haben. Sitztrapeze sind viel besser als ihr Ruf, doch auch hier gibt es große Unterschiede. Beim Kauf Deines Sitztrapezes solltest Du vor allem auf eine gute Polsterung an den Beinen achten, da an den Beingurten später viel Krafteinwirkung erfolgt. Dünne, ungepolsterte Gurte können einschneiden und zu unangenehmen Schmerzen führen. Ein Einfaches und schnelles Ein- und Aussteigen aus dem Trapez sollte ebenfalls gewährleistet sein.
Das Corona Virus hat die ganze Welt im Griff und jeder ist aufgefordert zuhause zu bleiben und seine sozialen Kontakte auf ein Minimum einzuschränken. Das betrifft natürlich auch Freizeitaktivitäten wie Kitesurfen und Stand Up Paddling. Zahlreiche Länder haben die Strände bereits gesperrt, denn unter anderem will man vermeiden, dass die Rettungskräfte ausrücken müssen, um Kitesurfer, Surfer und Stand Up Paddler aus brenzligen Situationen oder bei Verletzungen retten zu müssen und zum anderen sollen die sozialen Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert werden. Kitesurfer und Stand Up Paddler müssen jetzt auf ihre geliebten Freizeitaktivitäten verzichten, aber es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Du Dich auch zuhause rund um Dein Hobby beschäftigen kannst und sogar einige Dinge erledigen kannst, für die sonst nie Zeit bleibt. In diesem Beitrag findest Du „Stay at home“ Aktivitäten für Kitesurfer und Stand Up Paddler!
Generell unterscheidet man bei Kiteboards zwischen mehreren Varianten. Neben dem Twintip Kiteboard oder auch Bidi (Bi-Directional) genannt gibt es das Directional Kiteboard, das im Grunde wie ein Surfboard aussieht. Und wie der Name schon sagt, fährt dieses Kiteboard nur in eine Richtung, daher ist bei einem Richtungswechsel auch ein Fußwechsel nötig. Directional Kiteboards werden mit und ohne Straps gefahren. Darüber hinaus gibt es auch noch spezielle Foilboards für Kitefoiler. Als Kitesurf Anfänger oder Einsteiger solltest Du Dich jedoch für ein Twintip Kiteboard entscheiden. Twintip Boards werden übrigens als “Bidi“ bezeichnet, da du das Board in beide Richtungen bewegen kannst, ohne dabei die Fußstellung zu wechseln. Gerade zu Beginn Deiner Kitesurf Karriere solltest Du darauf achten das richtige Kiteboard für Deine Anforderungen zu finden, denn falscher Stolz und ein zu kleines Board helfen Dir ganz und gar nicht dabei, schnell Fortschritte zu machen. Auf den ersten Metern haben alle Kitesurf Beginner mit dem Zusammenspiel aus Kitesteuerung, Boardbalance und dem Geschehen um einen herum am Wasser zu kämpfen. Es bedingt einiger Übung bis Du kontrolliert Höhe laufen lernst, aber mit dem richtigen Kiteboard tust Du Dir selbst einen großen Gefallen.
In den letzten Jahren haben sich viele Marken auf dem SUP Markt etabliert und immer wieder entdeckt man neue Stand Up Paddle Boards am Markt. Inzwischen verkaufen nicht nur Wassersport Spezialisten die aufblasbaren SUP Boards, sondern in großer Zahl werden günstige SUP Boards von Discountern wie Lidl, Aldi oder Decathlon angeboten. Die Preisspanne variiert dabei enorm und als SUP Anfänger fragst Du Dich vielleicht, warum Du € 600,- oder mehr in eine SUP Ausrüstung investieren sollst, wenn Du beim Discounter ein komplettes SUP-Set mit Paddel und Pumpe schon um € 299,- kaufen kannst. Der Qualitätsunterschied von günstigen SUP Boards zu Marken SUP Boards ist leider von außen nicht zu erkennen. Und auch auf die Bewertungen von Discounter SUP Boards werden ausschließlich von Kunden abgegeben, die in der Regel keine Erfahrung mit Stand up Paddle Boards haben und in den meisten Fällen noch nie auf einem qualitativ hochwertigen SUP Board gestanden haben, damit es einen Vergleich gäbe. Zudem wollen die wenigsten Kunden öffentlich schlecht über ein Produkt reden, wofür sie eben Geld ausgegeben haben.
Wer mit dem Kite nicht oder nur ab und zu aufs Wasser kann oder will, der kann sich auch im Landkiten oder Landboarding versuchen. Der Unterschied zum Kitesurfen ist, dass man nicht am Wasser, sondern an Land mit einem ATB Board (All Terrain Board) unterwegs ist.
Gunnar „Chinatown“ Biniasch müssen wir wohl den Wenigsten von euch vorstellen. Als Pro Kitesurfer hat er die Welt bereist und sich einen Namen in der Kitesurfszene erarbeitet. Als Produkt Entwickler für Foils und Boards hat er die Kitesurf Branche der letzten Jahre maßgeblich mitgestaltet. Das Kiteladen Redaktionsteam hat Gunnar in seiner Wahlheimat Fuerteventura getroffen. Dort hat Gunnar vor kurzem den Northshore Kiteshop im kleinen Surferort Lajares, nur ein paar Kilometer von Corralejo und El Cotillo im Norden der Insel, übernommen. Gunnar erzählt uns, dass er im Jahr 2005 das erste Mal in Holland bei Starkwind mit einem Kitefoil in Berührung gekommen ist. Das Kitefoil war in einem Stück, aus Alu gefertigt und mit einer Snowboard Bindung ausgestattet. Das Kitefoil hat ein Gewicht von 15 bis 20 kg auf die Waage gebracht. Ein bequemes und einfaches Reisen, wie man es heute kennt, war mit den damaligen Kitefoils schier unmöglich. Erst einige Jahre später hat Gunnar zusammen mit einem Kumpel in ein Carafino Foil investiert, um gleich im Anschluss die ersten eigenen Designs zu entwickeln und das erste Foil mit trennbarer Fuselage zu bauen.
Stand up Paddling ist ein tolles Hobby für alle Altersgruppen und Bedingungen. Wer in eine SUP Ausrüstung investiert, will auch viele Jahre damit Spaß haben! Damit Dein SUP Board lange erhalten bleibt und dabei auch noch gut aussieht, musst Du ein wenig Zeit in die Pflege Deiner SUP Ausrüstung investieren. Keine Angst, dies nimmt nur minimal Zeit in Anspruch, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen und Dein Stand up Paddle Board wird es Dir danken. Immerhin ist eine SUP Ausrüstung nicht ganz günstig und mit der richtigen Pflege kannst Du später einen höheren Wiederverkaufswert erzielen oder dich selbst lange Zeit an dem guten Zustand Deines SUP Boards erfreuen.
Zugegeben: Österreich ist nicht die erste Destination, welche Dir in den Sinn kommt, wenn Du an Kitesurfen denkst! Mit Recht denkst Du, doch wir sehen das anders! Wer in Österreich mit dem Kite aufs Wasser will, muss sich eingehend mit den verschiedenen Kitespots und den Wetterverhältnissen beschäftigen. Österreich hat keine großen Küstenlinien mit breiten Stränden und jeder Menge Platz zum Starten und Landen von Kites. Österreich ist die Heimat von zahlreichen Binnenseen, welche teilweise von Bergen umringt, gänzlich in Privatbesitz sind und eine bewaldete Uferlinie aufweisen. Doch Berge können sich sehr wohl positiv auf den Wind auswirken und eine lokale Thermik oder einen Düseneffekt bilden, aber denselben auch blockieren. Darum ist es für Kitesurfer in Österreich essentiell, den Wind, das Wetter und den jeweiligen Kitespot genau zu kennen, um einschätzen zu können, welcher Kitespot bei welchem Wetter funktioniert. Eingekesselt von den Bergen kommt es auf die Ausrichtung des Sees (Nord-Süd, Ost-West) an, welche Windrichtung funktioniert.
Du freust Dich schon auf Deine erste SUP Session oder hast bereits die ersten Erfahrungen gemacht und willst nun wissen wie man auf einem Stand Up Paddle Board korrekt paddelt? Die richtige SUP Technik hilft Dir sowohl schneller voran zu kommen als auch als auch Verletzungen vorzubeugen. Insgesamt wollen wir Dir mit diesem Beitrag helfen, mehr Spaß am Stand Up Paddeln zu haben und eine schnelle Verbesserung Deiner Lernkurve. Stand Up Paddling ist grundsätzlich kein extrem schwieriger Sport, aber mit der richtigen Technik wirst Du feststellen, dass Du eine bessere Figur auf dem Stand Up Paddle Board machst, der Trainingseffekt größer ist und Du zum Beispiel längere Strecken ohne Pausen oder reinfallen paddeln kannst.
Mit dem Kauf eines aufblasbaren SUP oder eines Stand up Paddle Hardboards stehst Du ebenso vor der Wahl des richtigen SUP Paddels. Du bist noch neu beim Stand up Paddeln und fühlst Dich jetzt schon überfordert? Kein Problem, lehn‘ Dich einfach zurück, hier bekommst Du alle nötigen Infos, welche Dir die Entscheidung erleichtern und die gravierenden Unterschiede in verständlicher Sprache erklären.
Dieser Guide soll Dir helfen, den Kiteboard Markt zu überblicken und das perfekte Kiteboard für Deine Anforderungen zu finden. Schritt für Schritt werden hier die aktuellen Kiteboard Varianten erklärt, damit Du leichter rausfinden kannst, was es mit den Marketing Bezeichnungen auf sich hat. Vielen Kitesurfern ist es schlichtweg zu mühsam, beim Thema Kitesurfausrüstung ständig am Laufenden zu bleiben. Und unter uns gesagt, es ist auch gar nicht so einfach dem Kitesurf Markt zu folgen und zu verstehen, was die jeweiligen Jahresupdates bei Kites oder Kiteboards bedeuten. Das KITELADEN Testteam ist beinahe rund ums Jahr unterwegs und testet Neuerungen, Neuerscheinungen und spricht mit den Produkt Designern von vielen verschiedenen Herstellern, um das beste Produktsortiment zu haben und Dir die beste Beratung in punkte Kiteboard kaufen zukommen zu lassen.