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Kiteladen - Blog


VDB Wind&Snow Trading KG
01.07.2018

Aller Anfang ist schwer, damit Dir der Einstieg in den SUP Sport einfacher fällt und Du nicht die typischen Beginnger Fehler machst, haben wir hier die Top 5 Tipps für alle Stand up Paddling Anfänger aufgelistet. SUP Tipp 1: Wer billig kauft, kauft zweimal Für Stand Up Paddling Anfänger wirken die € 250,- Angeboten für Stand Up Paddel Boards im Baumarkt sehr verlockend. Für das ungeübte Auge unterscheiden sich die Boards nicht vom mittel- bis hochpreisigen Markenboards und zum Herumplantschen für Kinder im Badeteich mögen die Billig-Boards ausreichend sein. Nach nur kurzer Zeit wirst Du mit solch einem SUP-Board unglücklich sein, wenn Du etwas sportlicher paddeln möchtest. Wähle für den Anfang lieber ein mittelpreisiges Marken SUP Board oder ein gebrauchtes Stand Up Paddle Board eines teuren Markenherstellers.

VDB Wind&Snow Trading KG
24.06.2018

Leichtwind Kitesurfen – Kitefoil oder großes Kiteboard? Du willst schon bei 10 Knoten Spaß auf dem Wasser haben und so viele Kitetage wie möglich aus einer Saison rausholen? Dann wirf einen Blick auf unsere Tipps für das richtige Material beim Leichtwind Kitesurfen. Immer wieder gibt es Challenges zwischen Kitesurfern wer bei wenig Wind früher ins Fahren kommt und mit welchem Material. Wieviel Wind man zum Kitesurfen braucht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zusätzlich zur richtigen Kitesurf-Ausrüstung spielt das Gewicht des Kitesurfers auch noch eine große Rolle. Außerdem macht es einen Unterschied, ob man am Meer oder am Binnensee kitet. Mit dem richtigen Kitesurf-Equipment kann man auch bei wenig Wind noch Spaß auf dem Wasser haben. Erfahrene Kitesurfer haben schon bei 10 Knoten Spaß, während es für Anfänger bei 10 Knoten nicht ratsam ist auf’s Wasser zu gehen. Tipp: Wer das Leichtwind-Kitesurfen übt und gut beherrscht, ist auch bei böigen Windbedingungen klar im Vorteil. Wenn der Wind mal schwächer wird, kannst Du das mit Deinen Leichtwind-Skills abfedern.

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17.06.2018

Heute sprechen wir mit Roman Frühwald, einem klingenden Namen der österreichischen SUP Szene, einem Fixstarter bei renommierten Stand up Paddle Bewerben und einem Daueranwärter für das Siegertreppchen.   Kiteladen: Roman, erzähl uns doch bitte seit wann Du den Stand up Paddle Sport ausübst und wann es für Dich über das Hobby hinaus zu den ersten Wettbewerben gegangen ist? ROMAN FRÜHWALD: Roman, erzähl uns doch bitte seit wann Du den Stand up Paddle Sport ausübst und wann es für Dich über das Hobby hinaus zu den ersten Wettbewerben gegangen ist? Roman Frühwald: Zum ersten Mal mit SUP in Kontakt gekommen bin ich 2009, damals war SUP in Österreich noch weitgehend unbekannt. Ein Freund von mir hatte Testboards für einen Videodreh „SUP in the City“ bekommen und mich gefragt, ob ich nicht mitmachen will und wo wir in Wien am besten drehen können. Schon bevor ich das erste Mal am Brett stand und auf „Spotsuche“ war, haben mich die Möglichkeiten fasziniert wo man den Sport überall ausüben kann und wie viele Wasserflächen es gibt, die ich als Wind/Wassersportler gar nicht kannte. Neue Plätze entdecken macht für mich immer noch einen großen Reiz beim Stand Up Paddling aus. Im Herbst 2009 war dann auch schon die erste Meisterschaft angesetzt. Ich habe die Chance ergriffen mir ein halbwegs schnelles Board besorgt, mir Tipps von meinem in Hawaii lebenden Freund NAISH Produktmanager Michi Schweiger eingeholt, zwei Wochen davor angefangen zu „trainieren“ und konnte somit erster österreichischer Meister werden. Das „Rennen fahren“ ist aber immer Hobby geblieben. Die österreichische Rennpaddelszene ist keine ausschließliche Profiliga – soll es auch gar nicht sein! Es geht da vielmehr darum, dass sich SUP Begeisterte treffen, gemeinsam Spaß haben, ihre persönlichen Grenzen ausloten und sich mit Freunden matchen. Zumindest sehe ich das so ;-) Jeder ist gern gesehen egal, welche Könnerstufe und welches Material man fährt. Da gibt es auch immer unterschiedlichste Boardklassen und FUN Races mit kürzeren Distanzen. Würde mich freuen ein paar von euch einmal bei einem Rennen zu sehen. Infos zu den Terminen gibt es unter www.austriansup.at oder www.supclubburgenland.at

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10.06.2018

In diesem Interview sprechen wir mit einem ganz speziellen Gast. Mehr als 20 Jahre hat er für die größten Marken in der Kitesurfing Branche gearbeitet. 2016 hat Stan Bresson zusammen mit Co Founder Walter de Castro seine eigene Marke gelauncht. Stylishe und innovative Neoprenanzüge lautet bei Saint Jacques Wetsuits die Devise. Und die Neoprenanzüge von Saint Jacques sind alles andere als gewöhnlich und mit keinem Style der üblichen Marken zu vergleichen. Über sich selbst sagen Sie: „Wet à porter“.

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27.05.2018

Es gibt kaum noch jemanden, der noch nie einen Kitesurfer an den windigen Stränden rund um den Globus gesehen hat. Immer mehr Menschen wollen das Kitesurfen erlernen und prinzipiell sieht es sehr einfach aus und leider herrscht noch immer der Irrglaube, dass man sich einfach nur ein günstiges Anfängerset im Internet kaufen muss und dann wird man es schon irgendwie lernen. Kitesurfen ist in den letzten Jahren sehr viel sicherer geworden und dennoch handelt es sich noch immer um eine Extremsportart, die bei unsachgemäßen und unkundigem Verhalten zu Verletzungen bei sich und anderen führen kann. Deshalb können wir Dir nur ans Herz legen, einen Kitesurfkurs zu besuchen.

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20.05.2018

Direkt aus der Mitte des Salzburger Seenland, um genauer zu sein vom Wallersee im Flachgau, 20 Min. nördlich von Salzburg treffen wir den durchtrainierten Stefan Karpe, den Initiator und Geschäftsführer von GLORY BOARDS, einer jungen, innovativen und äußerst stylishen Stand up Paddle Boards Marke. 

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13.05.2018

Welche Kitereviere gibt es in Deutschland? Zuallererst unterscheidet man zwischen Binnengewässern und dem Meer. Denkt man bei Binnengewässern an einen tollen See bei Sonnenschein, Windstille und zahlreichen Badegästen, dann wiegt man sich in Sicherheit. Doch auch an den deutschen Binnenseen können sich je nach Wetterlage die Bedingungen in wenigen Minuten ändern und so entstehen auf einem harmlosen See Windwellen mit einem Meter oder höher.

In diesem Interview sprechen wir mit Verena, der Herausgeberin des Online Stand up Paddle Magazins www.standuppaddeln.at. Doch damit noch nicht genug, Verena lebt diesen Sport, versucht in jeder freien Minute auf dem SUP zu stehen, nimmt regelmäßig an Wettkämpfen teil und ist damit auch ziemlich erfolgreich. Der Name SupDuck hat sich aus ihrer Sammelleidenschaft für gelbe Quietschentchen und Ihrer Leidenschaft zum SUP-Sport förmlich aufgedrängt, erzählt Sie uns vorweg.

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30.04.2018

Wer zum ersten Mal mit Kitesurfgepäck verreist, der wird schnell feststellen, dass man plötzlich vor ganz neue Herausforderungen gestellt wird. Zuerst muss man sich durch die Gepäckbestimmungen für Kitesurfer der verschiedenen Airlines kämpfen und schlussendlich darauf hoffen, dass das Gepäck unbeschadet und pünktlich am Zielort ankommt. Wenn Du einen Flug buchst, solltest Du Dein Kitebag gleich als Sperrgepäck anmelden. Jedes Flugzeug kann nur eine begrenzte Anzahl an Sperrgepäck mitnehmen und gerade bei Flügen nach Brasilien ist das Kontingent schnell erschöpft.

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22.04.2018

Stand Up Paddling erfreut sich gerade auf jedem See größter Beliebtheit und auch am Meer sieht man immer öfter Paddler in den Wellen. Fließgewässer und Wildwasser eignen sich aber ebenso um Stand Up Paddlen zu gehen, vorausgesetzt man verfügt über genügend Erfahrung, gute Schwimmkenntnisse und das entsprechende SUP Equipment. Die ersten Versuche auf Flüssen und vor allem in Wildwasser sollten auf jeden Fall unter Aufsicht eines erfahrenen Guides erfolgen und keinesfalls alleine. Fließende Gewässer sind sehr viel anspruchsvoller als stehende Gewässer und haben ihre eigenen Regeln und man sollte sich von einem erfahrenen Guide die Grundlagen beibringen lassen wie zum Beispiel das Lesen der Strömungen. Alles andere kann ziemlich schnell mit einem Unfall fatal enden.

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15.04.2018

Naish Teamrider Jesse Richman im Kiteladen Interview   Kiteladen: Du hast bereits mit 9 Jahren mit Kitesurfen begonnen. Nachdem du zwei Mal Weltmeister geworden bist, bist du nicht mehr in der Worldtour angetreten und verfolgst seitdem deine eigenen Projekte. Wie verdienst du deinen Lebensunterhalt und wer sind deine Sponsoren? Jesse Richman: Als ich die ersten Jahre in Bewerben gefahren bin, war das für mich eine große Chance um mich als Marke bekannt zu machen, im Fernsehen aufzutreten und mich zu etablieren. Aber mit Social Media ist das alles anders geworden, nun kann jeder mit einer entsprechenden Anzahl an Followern viele Menschen erreichen. Die World Tour erreicht heute weniger Menschen als früher und womöglich habe ich auf meinen Kanälen sogar eine größere Reichweite. Das heißt, ich kann heute meine eigenen Projekte ganz nach meiner Vorstellung machen und erreiche damit viele Menschen.

VDB Wind&Snow Trading KG
10.04.2018

Yoga hat sich in den letzten Jahren zu einem Breitensport entwickelt und wird in allen Altersgruppen als Ausgleichssport immer beliebter. Auf der anderen Seite hat sich Stand Up Paddling ebenfalls in der breiten Masse als beliebte Freizeitaktivität etabliert und so war es nur eine Frage der Zeit, dass sich beide Sportarten zu einer ganz neuen Bewegungsform vereinen. Für alle, die sowohl das Wasser als auch Yoga lieben, ist SUP Yoga perfekt um sich an der frischen Luft zu betätigen und gleichzeitig ist SUP Yoga auch mit ganz neuen Herausforderungen verbunden. Die Yogamatte wird durch das SUP Board ersetzt und man absolviert die Übungen zum Beispiel mitten am See. Durch die Bewegungen des Wassers bewegt sich natürlich auch das SUP Board und man muss zusätzlich zu seiner eigenen Balance auch das SUP Board balancieren. In den warmen Sommermonaten gibt es nichts Schöneres als mit einer SUP Yoga Einheit bei Sonnenaufgang in den Tag zu starten oder auch den Tag bei Sonnenuntergang ausklingen zu lassen. Außerdem ist SUP Yoga die perfekte Ergänzung zu den „normalen“ Einheiten im Yoga-Studio um Übungen, die man bereits beherrscht, auf dem Wasser zu verfeinern bzw. führen die sanften Wellenbewegungen des Wassers zu einer angenehmen Stimmung.

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29.03.2018

Kiteladen: Kannst Du Dich an das Gefühl erinnern, als Du zum ersten Mal gekitet bist? War das ein Meilenstein in Deinem Leben? Roderick Pijls: Ja, ich kann mich natürlich daran erinnern, es war verrückt. Ich hatte eine Unterrichtsstunde gemeinsam mit zwei Freunden und meinem jüngeren Bruder und wir spielten mit dem Kite herum. Als ich dann zum ersten Mal mit dem Board im Wasser war, hatte ich ein ähnliches Feeling wie beim Tiefschnee fahren mit dem Snowboard und ich liebe dieses Gefühl noch immer. Nach 50 Metern auf dem Board ist der Kite ins Wasser gefallen und die Leinen waren voller Seegras, aber ich wollte es sofort nochmal probieren. Es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl, das ich heute auch noch öfter habe, wenn ich wieder mal etwas Neues ausprobiere wie zum Beispiel Kitefoilen.

Kitesurfausrüstung: Die Checkliste für die ersten Kitesessions im Frühling Kannst Du es auch schon nicht mehr erwarten wieder auf das Wasser zu kommen? Manche kiten zwar den kalten Winter durch, aber der Großteil der Kitesurfer holt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen im März die Kitesurfausrüstung wieder aus dem Keller und ist dann ready für die ersten Sessions zu Ostern. Auch wenn sich die Sonne im Frühling schon warm anfühlt, kann es mit dem entsprechenden Wind eiskalt sein, deshalb solltest Du Deine Kitesurfausrüstung entsprechend an die Temperaturen anpassen. Damit meinen wir natürlich nicht das Kiteboard oder den Kite, sondern die Neoprenbekleidung und die Kleidung, die du nach der Session anziehst um nicht auszukühlen. Du solltest den Neoprenanzug oder gar den Trockenzug entsprechend der Wassertemperatur wählen und Dich nicht an der Lufttemperatur orientieren.

Kitesurf Ausrüstung für Frauen – Darauf sollen Girls beim Kauf achten   Immer mehr Frauen entdecken das Kitesurfen und die Anzahl der Kitegirls an den Kitespots nimmt stetig zu. Kitesurfen wird zunehmend sicherer und die Kitesurf Ausrüstung ist auf einem sehr hohen Niveau angekommen. Da beim Kitesurfen Körpergröße und Gewicht eine Rolle spielen und Frauen meist etwas leichter und kleiner als Männer sind, haben viele Hersteller auf diese Anforderungen reagiert und produzieren Kitematerial speziell für die Ansprüche von Girls und Frauen. Und auch beim Design haben viele Kitehersteller darauf geachtet, coole und farbenfrohe Designs für Frauen zu entwickeln.